
Home Design: Floor Planner
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App-Details
- Version
- 1.0.8
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 100.000+
- Entwickler
- Smart Solution System
- Kategorien
- Haus & Garten
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Ich habe Home Design: Floor Planner vor allem als praktisches Werkzeug für erste Wohnideen betrachtet, nicht als vollständiges Planungsprogramm für Bauprofis. Die App von Smart Solution System richtet sich an Menschen, die einen eigenen Hausentwurf ausprobieren und daraus einen Grundriss mit Außenansicht entwickeln möchten. Genau dieser Übergang von einer groben Idee zu einem sichtbaren Raumkonzept ist ihre interessanteste Seite.
Der Einstieg wirkt zunächst unkompliziert: Man denkt über Räume, Wege und die äußere Form eines Hauses nach und setzt diese Überlegungen in einem mobilen Entwurf um. Für eine Renovierung, eine Wohnungssuche oder ein Gespräch mit der Familie kann das bereits viel hilfreicher sein als eine Skizze auf Papier. Gleichzeitig sollte man die Ergebnisse als Planungshilfe verstehen, nicht als technische Bauunterlage.
Wie sich Home Design: Floor Planner im Alltag anfühlt
Die App gehört zur Kategorie Haus & Garten und ist kostenlos erhältlich. Das macht sie interessant für Nutzer, die ohne große Einstiegshürde testen möchten, ob digitale Grundrissplanung zu ihrem Vorhaben passt. Abgerechnet werden können zusätzliche Käufe über Google Play im Bereich von 3,69 € bis 10,99 €. Ich würde deshalb vor dem intensiven Einsatz prüfen, welche Funktionen in der kostenlosen Nutzung zugänglich sind und an welcher Stelle ein Kauf auftaucht.
Smart Solution System führt die Anwendung in der Version 1.0.8. Sie läuft ab Android 7.0 und ist mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren versehen. Diese Angaben sagen wenig über die gestalterische Tiefe aus, zeigen aber, dass die App nicht auf ein aktuelles High-End-Gerät beschränkt ist. In meinem Eindruck ist sie eher für spontane Entwürfe auf dem Smartphone gedacht als für eine lange Sitzung mit professionellem Anspruch.
Der erste Entwurf beginnt besser mit Wegen als mit Möbeln
Ein häufiger Fehler bei Grundriss-Apps ist, sofort einzelne Räume oder Einrichtungsgegenstände zu platzieren. Ich würde bei Home Design: Floor Planner anders vorgehen: Zuerst lege ich fest, wie man vom Eingang in die wichtigsten Bereiche gelangt. Danach prüfe ich, ob Küche, Bad, Schlafräume und Wohnbereich sinnvoll miteinander verbunden sind. Erst im dritten Schritt lohnt es sich, die Außenansicht und die optische Wirkung des Hauses zu betrachten.
Dieser Ablauf liefert einen konkreten Vorteil. Ein Entwurf kann auf dem Bildschirm ansprechend aussehen und trotzdem im Alltag unpraktisch sein, wenn Türen, Durchgänge oder Raumfolgen nicht funktionieren. Die App hilft dabei, solche Gedanken sichtbar zu machen. Sie ersetzt zwar keine baurechtliche oder architektonische Prüfung, zwingt mich aber, Entscheidungen nicht nur im Kopf zu behalten.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, mehrere Varianten desselben Grundrisses anzulegen: eine Version mit größerem Wohnbereich, eine mit mehr Stauraum und eine mit kürzeren Wegen. So wird aus einer einzelnen Idee ein kleiner Vergleich. Gerade bei Familienentscheidungen ist das wertvoll, weil man nicht nur darüber diskutiert, ob ein Raum „zu klein“ wirkt, sondern verschiedene Lösungen nebeneinander betrachten kann.
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Was die Außenansicht für die Planung verändert
Die Außenansicht ist mehr als eine hübsche Ergänzung. Sie zeigt, ob die innere Raumaufteilung mit der Form des Gebäudes zusammenpasst. Ein langer Flur, ein großer Wohnraum oder eine ungewöhnliche Zimmeranordnung kann von außen andere Proportionen erzeugen, als man erwartet. Ich nutze diesen Wechsel zwischen Innen- und Außenperspektive deshalb als Kontrollschritt.
Besonders hilfreich ist das bei Entwürfen, die zunächst nur aus rechteckigen Räumen bestehen. Sobald man die äußere Wirkung betrachtet, fällt eher auf, ob der Baukörper zu kompakt, zu ausgedehnt oder unausgewogen wirkt. Das ist kein Ersatz für eine professionelle Visualisierung, aber eine gute Denkstütze für die frühe Phase.
Wer nur schnell eine schöne Hausansicht erstellen möchte, könnte sich an der zusätzlichen Grundrissarbeit stören. Der eigentliche Wert liegt für mich gerade darin, beides zusammenzudenken. Ein attraktives Äußeres ohne nachvollziehbare Innenstruktur bleibt eine Illustration; ein Grundriss ohne Blick auf die Außenform bleibt leicht zu abstrakt.
Netzwerkabhängige Momente sollte man einplanen
Bei einer App, die man für spontane Ideen auf dem Smartphone öffnet, ist die Verbindungssituation ein wichtiger Teil des Erlebnisses. Ich würde Home Design: Floor Planner deshalb nicht automatisch als Werkzeug für jede Reise, Baustelle oder abgelegene Wohnung einplanen. Ob einzelne Bereiche ohne Verbindung zuverlässig funktionieren, sollte man vor einem wichtigen Termin selbst testen, statt sich darauf zu verlassen.
Das ist besonders relevant, wenn ein Entwurf unterwegs gezeigt oder verändert werden soll. In einem Café mit schwachem Empfang, im Keller eines Rohbaus oder während einer Fahrt kann eine netzabhängige Aktion langsamer reagieren oder nicht wie erwartet weitergehen. Für eine kurze Ideensammlung ist das vielleicht nur lästig. Wenn jedoch mehrere Personen auf eine Entscheidung warten, wird es schnell zum praktischen Problem.
Ich empfehle daher, wichtige Entwürfe vor dem Termin vollständig zu öffnen und die App mit der tatsächlich vorgesehenen Verbindung zu prüfen. Ein Screenshot oder eine separat gespeicherte Darstellung kann als zusätzliche Absicherung dienen, sofern die jeweilige Gerätefunktion das zulässt. Das ist kein Ersatz für die App, verhindert aber, dass eine gute Idee an einem ungünstigen Empfangsort nicht gezeigt werden kann.
Auch Käufe über Google Play gehören in diesen Zusammenhang. Wenn eine Funktion erst im entscheidenden Moment freigeschaltet werden soll, braucht man nicht nur eine stabile Verbindung, sondern möglicherweise auch Zugriff auf den Zahlungsablauf. Für eine ruhige Planung zu Hause ist das unproblematisch. Auf einer Baustelle oder bei einem spontanen Gespräch würde ich solche Entscheidungen vorher erledigen.
Mobile Nutzung: stark für schnelle Varianten, weniger für lange Präzisionsarbeit
Auf dem Smartphone liegt die Stärke der Anwendung in kurzen, konzentrierten Sitzungen. Ich kann eine Raumidee direkt festhalten, wenn sie mir einfällt, und muss nicht erst einen Computer einschalten. Das passt zu typischen Situationen: beim Gespräch über einen möglichen Hauskauf, beim Warten auf einen Termin oder wenn man nach einem Besuch bei Freunden eine bestimmte Raumaufteilung ausprobieren möchte.
Der kleine Bildschirm bringt allerdings einen klaren Zielkonflikt mit sich. Je mehr Räume und Details ein Entwurf enthält, desto schwieriger wird es, den Überblick zu behalten. Kleine Bedienfehler fallen bei einer groben Skizze kaum auf, können aber beim Verschieben von Wänden oder beim Ordnen von Bereichen störend werden. Ich würde deshalb regelmäßig herauszoomen und den gesamten Grundriss prüfen, statt nur an einer einzelnen Ecke weiterzuarbeiten.
Für die mobile Nutzung hilft eine feste Reihenfolge. Zuerst notiere ich außerhalb der App die unverzichtbaren Räume, danach ordne ich sie grob und erst dann beginne ich mit der visuellen Ausarbeitung. Dieser kleine Vorbereitungsschritt spart Zeit, weil man nicht während des Zeichnens ständig die Grundidee ändert. Die App eignet sich dadurch besser als Werkzeug für Varianten denn als Ort, an dem eine völlig ungeklärte Planung ohne Konzept automatisch entsteht.
Wer mit mehreren Personen plant, sollte außerdem festlegen, wer Änderungen vornimmt. Auf einem einzelnen Smartphone können spontane Eingriffe sonst schnell zu einem unübersichtlichen Entwurf führen. Ich würde nach jeder wichtigen Entscheidung eine kurze Version sichern oder dokumentieren und die nächste Variante bewusst davon ableiten. So bleibt nachvollziehbar, warum ein Raum größer oder ein Zugang anders angeordnet wurde.
Fehler, Unterbrechungen und der Umgang mit Rückschritten
Bei mobilen Planern entstehen Fehler nicht nur durch die App, sondern auch durch ungenaues Tippen, versehentliches Verschieben oder eine zu schnelle Änderung. Ich arbeite deshalb lieber in kleinen Schritten. Nach einer größeren Anpassung prüfe ich die Gesamtansicht, bevor ich weitere Elemente ergänze. Das verhindert, dass sich ein kleiner Bedienfehler unbemerkt durch den gesamten Entwurf zieht.
Ein realistisches Beispiel: Ich plane ein Haus für eine Familie und vergrößere den Wohnbereich, damit der Raum großzügiger wirkt. Danach stelle ich fest, dass der Weg zum Bad ungünstig geworden ist. Statt den gesamten Entwurf neu aufzubauen, vergleiche ich eine zweite Variante mit einem schmaleren Wohnraum und einem klareren Durchgang. Diese Art von Gegenprobe ist eine der sinnvollsten Anwendungen der App, weil sie Entscheidungen sichtbar und damit korrigierbar macht.
Bei einer Unterbrechung durch einen Anruf, einen leeren Akku oder eine instabile Verbindung würde ich nicht direkt mit komplexen Änderungen weitermachen. Zuerst sollte man prüfen, ob die letzte Anpassung tatsächlich übernommen wurde und ob der Grundriss noch vollständig aussieht. Danach lohnt sich eine kurze Sicherung oder Dokumentation. Gerade bei kreativen Entwürfen ist der Verlust einer kleinen Änderung ärgerlich, der Verlust einer ganzen Variantenreihe aber deutlich schwerwiegender.
Ich würde außerdem vermeiden, mehrere ungeklärte Änderungen gleichzeitig vorzunehmen. Wenn Außenform, Raumgröße und Wege in einem Schritt verändert werden, lässt sich später kaum erkennen, welche Änderung die Planung verbessert oder verschlechtert hat. Besser ist ein kontrollierter Vergleich: eine Variante für die Raumaufteilung, eine für die Gebäudeform und eine für die praktische Nutzung.
Datensparsames Arbeiten ohne unnötige Abhängigkeit
Bei einem Hausentwurf können persönliche Vorstellungen sichtbar werden, etwa die Größe einer geplanten Wohnung oder die Aufteilung eines künftigen Zuhauses. Ich würde deshalb nur die Informationen eintragen, die für den Entwurf wirklich nötig sind. Namen, Adressen oder andere persönliche Hinweise gehören nicht in eine Skizze, wenn sie für die Planung keine Rolle spielen.
Das gilt auch beim Teilen. Wenn ich eine Variante mit Familie oder Freunden bespreche, würde ich zunächst prüfen, ob im Entwurf private Angaben oder Hinweise auf ein konkretes Grundstück enthalten sind. Für die Frage „Welche Raumaufteilung gefällt euch besser?“ reicht meistens die Gestaltung selbst. Eine neutrale Darstellung ist nicht nur datensparsamer, sondern lenkt auch die Diskussion stärker auf die eigentliche Wohnidee.
Die kostenlose Nutzung erleichtert einen vorsichtigen Einstieg. Ich kann zunächst herausfinden, ob die Bedienung zu meinem Arbeitsstil passt, bevor ich über einen Kauf nachdenke. Falls eine kostenpflichtige Funktion für den eigenen Ablauf wichtig wird, sollte man nicht nur auf den Preis schauen, sondern auf den konkreten Nutzen: Spart sie tatsächlich Zeit, verbessert sie die Darstellung oder erweitert sie nur einen bereits ausreichenden Entwurf?
Im Vergleich zu Papier ist die digitale Planung leichter zu verändern und zu vervielfältigen. Im Vergleich zu einer Desktop-Anwendung ist sie auf dem Smartphone spontaner, aber bei umfangreichen Projekten vermutlich weniger komfortabel. Ich würde Papier weiterhin für erste Stichworte verwenden, Home Design: Floor Planner für die sichtbaren Varianten und professionelle Software oder Fachberatung für verbindliche technische Schritte. Diese Kombination ist sinnvoller, als eine einzelne Lösung für alles einzusetzen.
Für wen sich die App lohnt und wer besser weiter sucht
Gut passt die Anwendung zu Einsteigern, die ein Hauskonzept ausprobieren möchten, ohne sofort ein komplexes Planungsprogramm zu lernen. Auch Familien können davon profitieren, weil sich Wünsche in konkrete Varianten übersetzen lassen. Wer eine bestehende Wohnung umgestalten möchte, kann die App nutzen, um alternative Raumfolgen oder eine andere Außenwirkung gedanklich zu testen.
Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die exakte technische Zeichnungen, belastbare Maße, professionelle Dokumentation oder eine vollständige Bauplanung erwarten. Dafür braucht man andere Werkzeuge und in vielen Fällen fachliche Unterstützung. Auch wer ausschließlich dekorieren möchte, findet den Schwerpunkt möglicherweise zu stark auf Hausform und Grundriss ausgerichtet.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Verbindung zum Alltag. Für die schnelle Idee auf dem eigenen Gerät ist die mobile Form angenehm. Für stundenlanges Arbeiten an einem sehr großen Projekt würde ich eher einen größeren Bildschirm und eine dafür ausgelegte Desktop-Lösung bevorzugen. Das ist keine Schwäche, die jede Person stört, aber ein wichtiger Unterschied zwischen „Ich möchte einen Entwurf ausprobieren“ und „Ich muss ein umfangreiches Planungsprojekt verwalten“.
Die Reichweite von über 100.000 Installationen zeigt, dass die App bereits von vielen Menschen ausprobiert wurde. Ich würde diese Zahl jedoch nicht mit professioneller Eignung verwechseln. Für mich zählt stärker, ob die Anwendung den eigenen Zweck erfüllt: Ideen ordnen, Varianten vergleichen und ein Gespräch über Räume anschaulicher machen.
Mein Urteil nach dem praktischen Einsatz
Home Design: Floor Planner ist für mich eine zugängliche Skizzen- und Visualisierungshilfe für die frühe Hausplanung. Die Verbindung von Grundriss und Außenansicht macht sie nützlicher als eine reine Zeichenfläche, weil jede Änderung nicht nur den Innenraum, sondern auch die Wirkung des gesamten Hauses beeinflussen kann.
Ich würde die App Freunden empfehlen, die eine Wohnidee konkretisieren, mehrere Raumaufteilungen vergleichen oder eine Diskussion mit Bildern statt nur mit Worten führen möchten. Vor dem Start sollte man die eigene Planung in kleine Schritte teilen, wichtige Varianten dokumentieren und die Verbindungssituation dort testen, wo die App tatsächlich eingesetzt werden soll.
Mein abschließender Eindruck ist deshalb bewusst zweigeteilt: Für mobile Entwürfe, erste Entscheidungen und verständliche Visualisierungen ist die kostenlose Anwendung einen Versuch wert. Für verbindliche Bauplanung, umfangreiche Präzisionsarbeit oder einen vollständig netzunabhängigen Arbeitsablauf würde ich mich nach einer spezialisierten Alternative umsehen. Wer diese Grenze kennt, bekommt mit Home Design: Floor Planner ein unkompliziertes Werkzeug, das aus einer vagen Hausidee einen besprechbaren Entwurf machen kann.
Vorteile
- Intuitive Bedienung erleichtert die schnelle Erstellung eigener Grundrisse.
- Möbel und Dekorationen lassen sich flexibel platzieren und verschieben.
- 3D-Ansichten vermitteln einen realistischen Eindruck der geplanten Räume.
- Große Auswahl an Einrichtungsstilen unterstützt kreative Gestaltungsideen.
- Projekte können gespeichert und später unkompliziert weiterbearbeitet werden.
Nachteile
- Viele hochwertige Möbel und Funktionen sind nur kostenpflichtig verfügbar.
- Bei umfangreichen Projekten kann die App spürbar langsamer reagieren.
- Die Auswahl an Bauelementen ist nicht für jede Raumart ausreichend detailliert.
- Werbung kann den Arbeitsfluss in der kostenlosen Version unterbrechen.
- Für präzise professionelle Bauplanung fehlen teilweise technische Werkzeuge.
Häufig gestellte Fragen zu Home Design: Floor Planner
Was ist Home Design: Floor Planner und für wen eignet sich die App?
Home Design: Floor Planner ist eine mobile Planungs-App, mit der sich Räume, Wohnungen und Häuser virtuell gestalten lassen. Nutzer können Grundrisse erstellen, Möbel platzieren, Farben ausprobieren und verschiedene Einrichtungsideen testen. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger, die ihr Zuhause planen möchten, als auch für Nutzer, die vor einem Umbau oder einer Renovierung verschiedene Möglichkeiten vergleichen wollen.
Welche Funktionen bietet Home Design: Floor Planner?
Die App konzentriert sich auf die Erstellung und Gestaltung von Grundrissen. Je nach Version können Wände gezeichnet, Räume angelegt, Türen und Fenster platziert sowie Möbel und Dekorationen hinzugefügt werden. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, Einrichtungsvarianten direkt auf dem Smartphone oder Tablet auszuprobieren. Dadurch erhält man einen besseren Eindruck davon, wie ein Raum später wirken könnte.
Ist Home Design: Floor Planner kostenlos nutzbar?
Home Design: Floor Planner kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und zunächst ohne vollständige Zahlung getestet werden. Allerdings können bestimmte Möbel, Designobjekte, Vorlagen oder zusätzliche Werkzeuge durch Werbung, In-App-Käufe oder ein Abonnement eingeschränkt sein. Vor dem Download sollte man deshalb die aktuellen Angaben im jeweiligen App Store prüfen, da sich Preise, verfügbare Inhalte und Nutzungsbedingungen ändern können.
Benötigt man Vorkenntnisse in Architektur oder Innenarchitektur?
Nein, umfangreiche Vorkenntnisse sind normalerweise nicht erforderlich. Die Bedienung ist auf eine visuelle Planung ausgelegt, sodass sich Räume Schritt für Schritt mit Wänden, Möbeln und Dekorationen gestalten lassen. Trotzdem kann es etwas Zeit dauern, bis man alle Werkzeuge sicher beherrscht. Für exakte Bau- oder Renovierungsarbeiten sollten die erstellten Pläne jedoch von Fachleuten überprüft werden.
Kann man die mit Home Design: Floor Planner erstellten Pläne professionell verwenden?
Die App ist vor allem für Ideen, Entwürfe und eine anschauliche Raumplanung gedacht. Die erstellten Grundrisse können bei der Vorbereitung eines Projekts hilfreich sein, ersetzen aber keine technischen Baupläne, statischen Berechnungen oder professionellen Zeichnungen. Maße und Darstellungen sollten daher nur als Orientierung betrachtet werden. Für Umbauten mit baulichen Änderungen ist die Abstimmung mit Architekten oder Handwerkern unerlässlich.






















